Fotospiegel Filtrop

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  • AO-2921
Spiegel für die zahnärztliche Fotografie Mundfotografie Die... mehr

Spiegel für die zahnärztliche Fotografie

Mundfotografie

Die Mundfotografie gehört in allen zahnärztlichen Fachbereichen immer mehr zu den
Befundunterlagen (Fotodokumentation). Die Aufnahmen dienen einerseits der Information
und Motivation des Patienten und sind andererseits wichtige Hilfsmittel für die Behandlungsplanung,
für die Neubeurteilung während der Behandlung sowie für Schluss- und Spätbefunde.
Mundfotografien haben darüber hinaus forensischen Wert.
Ein einfacher Fotostatus besteht in der Regel aus 5 Aufnahmen
(Front, linke und rechte Seite, OK und UK von okklusal).



   Farbatlanten der Zahnmedizin:
   *K.H. & E.M. Rateitschak und H.F. Wolf “Parodontologie, 2. Auflage 1989”   
   G. Graber: “Partielle Prothetik, 2. Auflage 1992”, Georg Thieme Verlag, Stuttgart-New York



Entwicklungs-Zusammenarbeit mit Instituten

In enger Zusammenarbeit mit Fachärzten, Kliniken und Zahnärztlichen Instituten entwickeln und
bauen wir Spezialspiegel für die Dentalfotografie. So entstanden nach langer, intensiver
Erprobung am Zahnärztlichen Institut der Universität Basel, Abteilung für Kariologie und
Parodontologie, (Hr. Prof. Dr. K.H. und Frau Dr. E.M. Rateitschak) unsere inzwischen weltweit
erprobten und bewährten Oberflächenspiegel mit abgewinkeltem Haltegriff. Diese speziell geformten
Spiegel sind auf der Oberfläche mit einer ausserordentlich harten, kratzfesten Spiegelschicht aus
Rhodium bedampft.
Nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Qualität dieser Mundspiegel konnten an der Universität Basel
Tausende von Fotografien erstellt werden, die in den Farbatlanten “Parodontologie” und
“Partielle Prothetik” Aufnahme gefunden haben, Werke, die unter Fachleuten hervorragende Kritik ernten.*
Der Lingualspiegel sowie der kombinierte Spiegel klein /gross für Okklusalaufnahmen entstand auf
Anregung und in Zusammenarbeit mit dem Zahnärztlichen Institut der Universität Zürich. Diese zwei
Spiegel sind ohne Haltegriff, jedoch beidseitig verspiegelt und deshalb beidseitig verwendbar. Sie
lassen sich sehr gut sterilisieren und können deshalb auch für chirurgische Eingriffe sowie bei
Risikopatienten eingesetzt werden.


Technische Merkmale

• Material des Spiegelträgers: Glas, Oberflächen optisch geschliffen und poliert.
   Vorteil: keine sichtbaren Polier-Kratzer wie bei Metall-Spiegeln.
   Dank der polierten Oberfläche erscheinen selbst Detailvergrösserungen noch gestochen scharf.
• Bedampfung:
   Die Oberfläche des Glases ist mit einer Spezialschicht aus Rhodium bedampft;
   Der Bedampfungsprozess geschieht unter Hochvakuum, bei Temperaturen von etwa 250° C.
   Vorteile: sehr harte Spiegelschicht, hohe Reflexion, gute Farbneutralität. Rhodium-Spiegel
   sind beständig gegen eine Vielzahl von Säuren, Laugen, Chemikalien usw.
• spezielle Spiegelform, erprobt und bewährt
• abgerundete Kanten
• Bedampfung bis zum Spiegel-Rand
• Keine Doppelbilder dank Oberflächen-Verspiegelung
• Der abgewinkelte Haltegriff erlaubt das Halten des Spiegels  ohne Beeinträchtigung der Spiegelfläche.
• Sterilisation: Mundspiegel mit Haltegriff: Autoklavierung und ETO-Gas-Sterilisation möglich.
   Mundspiegel ohne Haltegriff: alle Arten von Sterilisation erlaubt
• Desinfektion: mit handeslüblichen Desinfektionsmitteln.
• Reinigung: Mit weichem Baumwolltuch unter Verwendung von Alkohol oder handeslüblichem Spülmittel.


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